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Hilfe zur Selbsthilfe bei Zwängen und Zwangsgedanken

Zwangsgedanken und Zwänge loswerden

Bereits vor der Corona-Pandemie litten rund 2,3 Mio. Deutsche an einer Zwangserkrankung. In den letzten drei Jahren hat sich diese Anzahl jedoch nochmal dramatisch erhöht. Wahrscheinlich können Sie sich das kaum vorstellen, aber es ist gar nicht so schwer, eine Zwangsstörung zu überwinden. Vorausgesetzt, man kennt die wahren Auslöser und kann die entsprechenden Gegenmaßnahmen einleiten.

Erfolgreich gegen Zwänge und Zwangsgedanken vorgehen

Klaus Bernhardt, der Leiter des Instituts für moderne Psychotherapie in Berlin, hat sich in den letzten Jahren intensiv mit der Behandlung von Zwangserkrankungen auseinandergesetzt. In seinem neuen Buch „Zwänge und Zwangsgedanken loswerden“ beschreibt er detailliert, wie Zwangsstörungen entstehen und wie man sie auch wieder loswerden kann.

Tatsächlich gibt es neben Psychopharmaka und der Konfrontation mit angstbesetzten Situationen noch eine Vielzahl weiterer Therapiemethoden, die in Deutschland jedoch meist nicht zur Anwendung kommen. Und das, obwohl diese oft wesentlich angenehmer sind und sogar meist schneller helfen. Welche das im Einzelnen sind und wie auch Sie in den Genuss dieser Methoden kommen können, ist im Buch anhand vieler konkreter Fallbeispiele beschrieben. 

Das erwartet Sie im Buch:

  • Erfahren Sie, ab wann Zwänge und Zwangsgedanken behandlungsbedürftig sind
  • Lernen Sie effektive Techniken kennen, um Zwangsgedanken schnell zu stoppen
  • Konkrete Selbsthilfe-Tools für unterschiedlichste Zwangsstörungen
  • Zwänge bei Kindern und Jugendlichen: Das sollten Eltern unbedingt wissen
  • Auslöser und Verstärker von Zwangsstörungen erkennen und eliminieren
  • Die wichtigsten Behandlungsmöglichkeiten und Alternativen im Überblick
  • Streptokokken-Infektionen, umgeschulte Linkshänder und falsch behandelte Angststörungen: Ursachen von Zwangsstörungen, die häufig übersehen werden
  • Hilfreiche Tipps und Tricks für Angehörigen von Betroffenen
Zwänge und Zwangsgedanken loswerden-Buchcover
Zwänge und Zwangsgedanken loswerden-Buchcover

Das erwartet Sie im Buch:

  • Erfahren Sie, ab wann Zwänge und Zwangsgedanken behandlungsbedürftig sind
  • Lernen Sie effektive Techniken kennen, um Zwangsgedanken schnell zu stoppen
  • Konkrete Selbsthilfe-Tools für unterschiedlichste Zwangsstörungen
  • Zwänge bei Kindern und Jugendlichen: Das sollten Eltern unbedingt wissen
  • Auslöser und Verstärker von Zwangsstörungen erkennen und eliminieren
  • Die wichtigsten Behandlungsmöglichkeiten und Alternativen im Überblick
  • Streptokokken-Infektionen, umgeschulte Linkshänder und falsch behandelte Angststörungen: Ursachen von Zwangsstörungen, die häufig übersehen werden
  • Hilfreiche Tipps und Tricks für Angehörigen von Betroffenen

Erste Hilfe bei Zwängen und Zwangsgedanken

Da man in Deutschland teilweise bis zu 6 Monaten auf einen Therapieplatz warten muss, hat Klaus Bernhardt auch sein neues Buch wieder als „Hilfe zur Selbsthilfe“ konzipiert. Es unterstützt Sie nicht nur bei der Identifikation der wahren Auslöser einer Zwangsstörung, sondern liefert ganz konkrete Tipps und Tricks, mit denen Betroffene sofort aktiv etwas gegen Zwänge unternehmen können.

Zwangsstörung bei Kindern

Zwangsstörungen bei Kindern

Die Hälfte aller Zwangserkrankungen entwickeln sich entsteht vor dem 15. Lebensjahr. Dennoch vergehen oft Jahre, bis das Problem erkannt und angemessen behandelt wird. Bei Kindern kommt erschwerend hinzu, dass Zwangsstörungen, aber auch Ess- und Angststörungen auch durch virale oder bakterielle Infektionen ausgelöst werden können. Da diese Erkenntnis jedoch relativ neu ist, wird sie von Kinder- und Hausärzten häufig übersehen. Und das kann mitunter dramatische Folgen für die Betroffenen haben. Wird die Infektion nämlich nicht rechtzeitig erkannt und entsprechend behandelt, kann dies zu massiven psychischen Problemen führen, die mitunter Jahre anhalten.

Zwängen geht oft eine unbehandelte Angststörung voraus

Zwangsgedanken und Zwangshandlungen entwickeln sich häufig aus einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Angststörung. Selbst wenn diese bislang nicht als solche erkannt oder diagnostiziert wurde. So verbringt sich z.B. hinter Wasch- und Kontrollzwängen häufig eine Hypochondrie, eine Emetophobie oder eine Ansteckungsphobie, auch Mysophobie genannt. In solchen Fällen ist es ratsam, psychotherapeutisch nicht nur gegen die Zwänge vorzugehen, sondern vor allem auch gegen die Angststörung, die den Zwangshandlungen zugrunde liegt. Denn nur so ist es möglich, sowohl die Ängste als auch die Zwänge dauerhaft loszuwerden.

neues Buch „Zwänge und Zwangsgedanken loswerden“

9 effektive Techniken zur Selbsttherapie

Niemand ist seinen Zwängen hilflos ausgeliefert. Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten zur Selbsttherapie, mit denen es schon unzählige Zwangspatienten geschafft haben, ihren Weg zurück in ein zwangloses Leben zu finden. Die neun effektivsten davon hat Klaus Bernhardt in seinem Buch „Zwänge und Zwangsgedanken loswerden“ zusammengefasst. Und das Beste ist, dass man sie völlig risikolos auch ohne therapeutische Unterstützung anwenden kann.

Bei Zwangsstörungen immer gut informiert

Vier bis sechsmal pro Jahr fasst Klaus Bernhardt die neusten Erkenntnisse der Wissenschaft aus den Bereichen Zwangsstörungen, Angststörungen und Depression in einem Newsletter zusammen. Melden Sie sich heute noch für unsere kostenlose Version an und Sie verpassen künftig keine Neuigkeiten mehr, in denen es um den Erhalt und die Wiederherstellung von psychischer Gesundheit geht.

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